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Geschrieben von coccinelle am 17.02.2010 um 21:53:
Was tun bei Betrug?
Hallo ihr,
ist bestimmt schon mal jemandem passiert, man hat was gekauft, Geld bezahlt und die Ware kriegt man nie zu Gesicht. Auf gut deutsch also Betrug.
Was macht man dann, wenn man zB auf GB gekauft hat?
Strafanzeige? Bringt das überhaupt was?
Hat jemand das schonmal gemacht? Bitte um Erfahrungsberichte.
Geschrieben von Jenny am 17.02.2010 um 22:13:
Um welchen Wert geht es? Wenn es sich um nur 30€ oder was handelt wäre eine Anzeige schonmal recht sinnlos, da hast du nachher mehr Stress mit, als wenn du es einfach akzeptierst und unter "Pech gehabt." ablegst
Geschrieben von Elincia am 17.02.2010 um 22:14:
Hab den Fall auch gerade..
Geld wurde überwiesen, wurde auch bestätigt, dass es angekommen ist. Die Ware wurde angeblich gleich Anfang Januar losgeschickt.
Bis jetzt ist nichts da.
Finde ich ziemlich blöd und unfair.. aber was will man machen, man hat ja kaum was in der Hand.
LG Anka
Geschrieben von Dilara am 18.02.2010 um 02:50:
Zitat: |
Original von .oO(Tinkerfan)Oo.
Um welchen Wert geht es? Wenn es sich um nur 30€ oder was handelt wäre eine Anzeige schonmal recht sinnlos, da hast du nachher mehr Stress mit, als wenn du es einfach akzeptierst und unter "Pech gehabt." ablegst
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"nur" 30€ sind gut... für viele ist das eine Menge Geld...
Geschrieben von Leika am 18.02.2010 um 07:00:
Eine Anzeige ksotet kein Geld und solange es nicht vor Gericht geht kostet es auch nichts.
Bei der Polizei gibt es dafür extra eine Abteilung. Mache das auch grade durch.
Aber wenn du keine wirklichen Beweise hast und die Sachen nicht versichert verschickt worden steht Aussage gegen Aussage.
Geschrieben von Jenny am 18.02.2010 um 19:17:
Zitat: |
Original von Leika
Eine Anzeige ksotet kein Geld und solange es nicht vor Gericht geht kostet es auch nichts.
Bei der Polizei gibt es dafür extra eine Abteilung. Mache das auch grade durch.
Aber wenn du keine wirklichen Beweise hast und die Sachen nicht versichert verschickt worden steht Aussage gegen Aussage. |
Aber nur mit einer Anzeige kann man nichts bewirken. Wird ja wohl kaum jemand sofort alles gestehen sobald die Putzilei klingelt
Geschrieben von Leika am 18.02.2010 um 20:56:
Zitat: |
Original von .oO(Tinkerfan)Oo.
Zitat: |
Original von Leika
Eine Anzeige ksotet kein Geld und solange es nicht vor Gericht geht kostet es auch nichts.
Bei der Polizei gibt es dafür extra eine Abteilung. Mache das auch grade durch.
Aber wenn du keine wirklichen Beweise hast und die Sachen nicht versichert verschickt worden steht Aussage gegen Aussage. |
Aber nur mit einer Anzeige kann man nichts bewirken. Wird ja wohl kaum jemand sofort alles gestehen sobald die Putzilei klingelt
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Kriegstn netten Brief mit Vorladung zur polizei da wird dir schon anders glaub mir !
Geschrieben von Jenny am 18.02.2010 um 21:04:
Zitat: |
Original von Leika
Zitat: |
Original von .oO(Tinkerfan)Oo.
Zitat: |
Original von Leika
Eine Anzeige ksotet kein Geld und solange es nicht vor Gericht geht kostet es auch nichts.
Bei der Polizei gibt es dafür extra eine Abteilung. Mache das auch grade durch.
Aber wenn du keine wirklichen Beweise hast und die Sachen nicht versichert verschickt worden steht Aussage gegen Aussage. |
Aber nur mit einer Anzeige kann man nichts bewirken. Wird ja wohl kaum jemand sofort alles gestehen sobald die Putzilei klingelt
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Kriegstn netten Brief mit Vorladung zur polizei da wird dir schon anders glaub mir ! |
Ich hatte nicht vor einen zu kriegen und habe noch keinen bekommen

Kann das also nicht beurteilen^^
Geschrieben von Sidney am 18.02.2010 um 21:10:
Zitat: |
Original von Rob82
Natürlich kann man mit einer Anzeige was bewirken.
Die meisten Leute sind damit völlig überfordert.
Selbst wenn sie das der Polizei nicht gestehen, kriegen die erstmal Muffensausen.
Und dann nen paar Wochen später, wendet man sich an nen Anwalt, sofern man rechtschutzversichert ist!
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Du musst noch nichtmal rechtschutzversichert sein. Du kannst einen Antrag auf Prozesskostenerstattung und Anwaltskostenübernahme stellen. Letzteres wird beim Anwalt direkt angefordert. Da bekommt man dann ein schönes Formular, was man ausfüllt und wieder zurück schickt. Daraufhin geht das ganze an den Vater Staat. Prozesskostenerstattung wird beim jeweiligen Gericht beantragt und läuft auch über den Vater Staat.
Das ist in erster Linie für Menschen, die ein schwaches Einkommen haben oder junge Erwachsene... Wie das bei Minderjährigen ausschaut, kann ich allerdings nicht sagen.
Geschrieben von skateboard am 19.02.2010 um 16:14:
Ich kann nur raten, vorher zu gucken, bei wem man was kauft und vorallem wieviel Geld man ausgeben wird. Ich zb. kaufe nie was über 20 € bei Leuten die keine Bewertung haben. Auch wenns "nur" GB ist sind mir hier bewertungen wichtig und machen einiges an Sicherheit aus..denk ich zumindestens.
Also da aufjedenfall nachschauen..
Geschrieben von pfinE am 20.02.2010 um 11:58:
Zitat: |
Original von Sidney
Wie das bei Minderjährigen ausschaut, kann ich allerdings nicht sagen. |
Wenn deine Eltern "normal" verdienen hast du einfach mal die Arschkarte gezogen. Da gibt es einen Mindestwert, den (ich glaube ein Elterntel) verdienen muss, dann kriegst du keine Kosten erstattet. Und ob ihr dann noch nen Kredit, oder sontwas abbezahlen müsst, interessiert keinen. Denen geht es um das Geld, dass man kriegt. So ein Mist, sage ich dazu nur!
Geschrieben von Sidney am 22.02.2010 um 16:43:
Zitat: |
Original von Iselu
Zitat: |
Original von Sidney
Wie das bei Minderjährigen ausschaut, kann ich allerdings nicht sagen. |
Wenn deine Eltern "normal" verdienen hast du einfach mal die Arschkarte gezogen. Da gibt es einen Mindestwert, den (ich glaube ein Elterntel) verdienen muss, dann kriegst du keine Kosten erstattet. Und ob ihr dann noch nen Kredit, oder sontwas abbezahlen müsst, interessiert keinen. Denen geht es um das Geld, dass man kriegt. So ein Mist, sage ich dazu nur! |
Doch. Es ist wie bei den Ämtern. Du musst da auch offen darlegen, was du für ausgaben hast. Wenn deine Eltern auf Grund von Hausratenzahlungen, sonstigem Gedöns zahlungseingeschränkt sind, gilt auch hier die Kostenerstattung. Du hast zwar Recht, was diesen Mindestwert anbelangt, aber der gilt auch bei jungen Erwachsenen. Es zählt nicht, was reinkommt, sondern das was unterm Strich (nach allen Abzügen) übrig bleibt.
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