Isabelle
Habe mir mal die Mühe heute gemacht und möchte euch an meinen literarischen Ergüssen teilhaben.
Hatte leider ein paar Probleme mit Beispielbildern, da ich meine schlechetn Bilder eigentlich immer gleich rauslösche.
Ich hoffe desweiteren, dass das nicht zu falsch ist (
) und für jeden verständlich.
Wenn es gefällt kann man es ja sogar vielleicht anpinnen.
LG
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Was bei der Tierfotografie zu beachten ist
Perspektive
Wichtig ist in der Tierfotografie, dass man auf Augenhöhe des Motivs fotografiert um so eine reale, gute und mitreißende Perspektive zu erhaschen. Das Tier wirkt dadurch nicht verzerrt, man kann Gesicht gut erkennen.
Um auf Augenhöhe fotografieren zu können, bietet es sich an in die Hocke zu gehen oder sich hinzulegen. Gerade stehen ist meist zu hoch und so würde das Tier verzerrt aufgenommen werden.
Beispiel:
Falsch: Das Gesicht wirkt ausdruckslos und verzerrt [Maul wirkt kleiner, Ganschen zu groß]

Richtig: Das Gesicht wirkt zuvorkommend und nicht verzerrt – alles wirkt reell

Ausschnitt
Der Ausschnitt eines Bildes sollte so gewählt sein, dass nicht zu viel Hintergrund auf dem Bild ist. Das Motiv sollte zentral sein und nicht zu sehr am Rand liegen. Außerdem ist empfohlen möglichst keine einzelne Körperteile abzuschneiden [Ausnahme Portraits, andere „Teilbilder“ und Detailbilder] da dies wiederum zu einem unrealistischen und komischen Bildausdruck führt.
Es ist selbstverständlich auch möglich, verschiedene Ausschnitte auszuprobieren, je nachdem was gefällt und wie kreativ man ist.
Beispiel:
Falsch: Rechts neben dem Pferdekopf ist viel zu viel Platz, der Kopf ist nicht mittig

Richtig: Der Kopf ist mittig platziert, nichts ist angeschnitten und oben & unten ist genügen Platz.

Lichtverhältnisse und Kontrast
Für gute Bilder sind die Lichtverhältnisse ausschlaggebend. Das Motiv ist durch gutes Licht gut zu erkennen und hebt sich vom Hintergrund ab. Es entsteht eine gewisse „Atmosphäre“ die durch Sonnenlicht unterstrichen wird.
Für schöne Bilder eignet sich am besten Sonnenlicht, besonders schön sind das Dämmerungssonnenlicht und das Sonnenaufgangslicht, da es etwas rötlich ist und nicht zu stark ist. Somit sind überbelichtete Stellen nahezu ausgeschlossen und strengt das Auge des Betrachters nicht zu sehr an.
Gutes Licht ist Voraussetzung für einen guten Kontrast. Bei schönem und gutem Licht kann die Kamera leichter fokussieren und der Kontrast ist stärker und „normaler“ als bei wenig Licht, Regen oder bewölktem Himmel.
Beispiel:
Falsch: Wegen wenigem Sonnenlicht und dem bewölktem Wetter ist der Kontrast sehr gering und das Bild sehr dunkel. Es wirkt alles etwas flau.

Richtig: Die Sonne strahlt das Tier gut an und so ist der Kontrast sehr gut, das Tier hebt sich im Bild hervor.

Hintergrund
Damit von dem eigentlichen Motiv, dem Tier, der Hintergrund nicht ablenkt, sollte dieser nicht zu unruhig sein. Der Hintergrund darf nicht zu „wirr“ sein sonst eignet er sich eher weniger aufgrund der Uruhe, wie zum Beispiel Häuser oder Zäune, die gleichscharf sind wie das Motiv.
Am besten sind eintönige Hintergründe, da sie sehr „ausgeglichen“ sind und somit wenig ablenken können. Blauer Himmel oder grüne Wälder eignen sich hierzu prima.
Zudem ist es angebracht ein helles Tier auf dunklem Hintergrund zu fotografieren und ein dunkles Tier auf hellem, damit es sich besser abhebt.
Beispiel:
Falsch: Der Maschendrahtzaun und das aufgewickelte Stück Zaun lenkt vom Hauptmotiv ab, er ist zu unruhig. Durch die braunen Gräser hebt sich das Tier nicht vom Hintergrund ab.

Richtig: Das dunkle Huhn ist auf einem hellen Untergrund und hebt sich sehr gut ab. Der Schnee ist gleichmäßig und lenkt nicht ab.

Schärfe/Unschärfe
Sollte die Kamera die Möglichkeit haben den Hintergrund verschwimmen zu lassen, so wäre es von Vorteil diese Funktion auch zu nutzen, denn somit wird ein gewisser Effekt erzielt.
Der verschwommene Hintergrund hat dadurch kaum noch eine Chance vom Hauptmotiv abzulenken und wird somit „unwichtig“.
Der Fokussierpunkt des Fotos sollte möglichst im Auge des Tieres sein, denn das Auge spielt eine wichtige Rolle und verleiht dem Bild ein „Leben“.
Durch Schärfe/Unschärfe wirkt das Bild insgesamt echter und lebendiger.
Beispiel:
Falsch: Der unruhige Hintergrund ist genauso scharf wie das Hauptmotiv somit lenkt der scharfe Hintergrund ab.

Richtig: Das Hauptmotiv ist scharf, der Hintergrund unscharf. Für den Hintergrund, dem zweiten Huhn, keine Chance vom Motiv abzulenken.

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Wenn Interesse besteht kann ich mich noch bemühen sowas Ähnliches zu erstellen für verschiedene Perspektiven [Würde Portraits, Bewgungsbilder, Ganzbildaufnahmen, Detailaufnahmen enthalten!]
Hatte leider ein paar Probleme mit Beispielbildern, da ich meine schlechetn Bilder eigentlich immer gleich rauslösche.
Ich hoffe desweiteren, dass das nicht zu falsch ist (
) und für jeden verständlich.Wenn es gefällt kann man es ja sogar vielleicht anpinnen.
LG
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Was bei der Tierfotografie zu beachten ist
Perspektive
Wichtig ist in der Tierfotografie, dass man auf Augenhöhe des Motivs fotografiert um so eine reale, gute und mitreißende Perspektive zu erhaschen. Das Tier wirkt dadurch nicht verzerrt, man kann Gesicht gut erkennen.
Um auf Augenhöhe fotografieren zu können, bietet es sich an in die Hocke zu gehen oder sich hinzulegen. Gerade stehen ist meist zu hoch und so würde das Tier verzerrt aufgenommen werden.
Beispiel:
Falsch: Das Gesicht wirkt ausdruckslos und verzerrt [Maul wirkt kleiner, Ganschen zu groß]

Richtig: Das Gesicht wirkt zuvorkommend und nicht verzerrt – alles wirkt reell

Ausschnitt
Der Ausschnitt eines Bildes sollte so gewählt sein, dass nicht zu viel Hintergrund auf dem Bild ist. Das Motiv sollte zentral sein und nicht zu sehr am Rand liegen. Außerdem ist empfohlen möglichst keine einzelne Körperteile abzuschneiden [Ausnahme Portraits, andere „Teilbilder“ und Detailbilder] da dies wiederum zu einem unrealistischen und komischen Bildausdruck führt.
Es ist selbstverständlich auch möglich, verschiedene Ausschnitte auszuprobieren, je nachdem was gefällt und wie kreativ man ist.
Beispiel:
Falsch: Rechts neben dem Pferdekopf ist viel zu viel Platz, der Kopf ist nicht mittig

Richtig: Der Kopf ist mittig platziert, nichts ist angeschnitten und oben & unten ist genügen Platz.

Lichtverhältnisse und Kontrast
Für gute Bilder sind die Lichtverhältnisse ausschlaggebend. Das Motiv ist durch gutes Licht gut zu erkennen und hebt sich vom Hintergrund ab. Es entsteht eine gewisse „Atmosphäre“ die durch Sonnenlicht unterstrichen wird.
Für schöne Bilder eignet sich am besten Sonnenlicht, besonders schön sind das Dämmerungssonnenlicht und das Sonnenaufgangslicht, da es etwas rötlich ist und nicht zu stark ist. Somit sind überbelichtete Stellen nahezu ausgeschlossen und strengt das Auge des Betrachters nicht zu sehr an.
Gutes Licht ist Voraussetzung für einen guten Kontrast. Bei schönem und gutem Licht kann die Kamera leichter fokussieren und der Kontrast ist stärker und „normaler“ als bei wenig Licht, Regen oder bewölktem Himmel.
Beispiel:
Falsch: Wegen wenigem Sonnenlicht und dem bewölktem Wetter ist der Kontrast sehr gering und das Bild sehr dunkel. Es wirkt alles etwas flau.

Richtig: Die Sonne strahlt das Tier gut an und so ist der Kontrast sehr gut, das Tier hebt sich im Bild hervor.

Hintergrund
Damit von dem eigentlichen Motiv, dem Tier, der Hintergrund nicht ablenkt, sollte dieser nicht zu unruhig sein. Der Hintergrund darf nicht zu „wirr“ sein sonst eignet er sich eher weniger aufgrund der Uruhe, wie zum Beispiel Häuser oder Zäune, die gleichscharf sind wie das Motiv.
Am besten sind eintönige Hintergründe, da sie sehr „ausgeglichen“ sind und somit wenig ablenken können. Blauer Himmel oder grüne Wälder eignen sich hierzu prima.
Zudem ist es angebracht ein helles Tier auf dunklem Hintergrund zu fotografieren und ein dunkles Tier auf hellem, damit es sich besser abhebt.
Beispiel:
Falsch: Der Maschendrahtzaun und das aufgewickelte Stück Zaun lenkt vom Hauptmotiv ab, er ist zu unruhig. Durch die braunen Gräser hebt sich das Tier nicht vom Hintergrund ab.

Richtig: Das dunkle Huhn ist auf einem hellen Untergrund und hebt sich sehr gut ab. Der Schnee ist gleichmäßig und lenkt nicht ab.

Schärfe/Unschärfe
Sollte die Kamera die Möglichkeit haben den Hintergrund verschwimmen zu lassen, so wäre es von Vorteil diese Funktion auch zu nutzen, denn somit wird ein gewisser Effekt erzielt.
Der verschwommene Hintergrund hat dadurch kaum noch eine Chance vom Hauptmotiv abzulenken und wird somit „unwichtig“.
Der Fokussierpunkt des Fotos sollte möglichst im Auge des Tieres sein, denn das Auge spielt eine wichtige Rolle und verleiht dem Bild ein „Leben“.
Durch Schärfe/Unschärfe wirkt das Bild insgesamt echter und lebendiger.
Beispiel:
Falsch: Der unruhige Hintergrund ist genauso scharf wie das Hauptmotiv somit lenkt der scharfe Hintergrund ab.

Richtig: Das Hauptmotiv ist scharf, der Hintergrund unscharf. Für den Hintergrund, dem zweiten Huhn, keine Chance vom Motiv abzulenken.

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Wenn Interesse besteht kann ich mich noch bemühen sowas Ähnliches zu erstellen für verschiedene Perspektiven [Würde Portraits, Bewgungsbilder, Ganzbildaufnahmen, Detailaufnahmen enthalten!]