Tryptas
Sowas kann ich zwar nicht besonders gut, weil mir da nie was einfällt, aber naja... Jemand muss ja den Anfang machen...
So, jetzt muss ich die Cam aber erst mal holen, um das zu beurteilen... *g*
Design
Die Umstellung von Kompaktdigi auf ne SLR ist sicher nicht einfach am Anfang, da das schon völlig unterschiedliche Welten sind. Vom Design her ziehe ich die 300D dem Nachfolger 350D eindeutig vor, da mir letztere schon fast zu klein ist. Die 300D liegt gut in der Hand und ermöglicht einen relativ wackel- und rutschfreien Griff, was aber sicher noch auf das Objektiv drauf ankommt. Das Silber ist wohl Geschmacksache, mir persönlich ist das Aussehen relativ egal.
Handhabung
Da ich die Cam nun doch schon ein halbes Jahr besitze, kann ich mich nicht mehr so genau erinnern, wie es mir am Anfang ergangen ist. Ich denke aber, dass man sich auch als Anfänger gut zurecht findet, da 1. die Bedienungsanleitung gut verfasst ist und 2. die Motivprogramme einen leichten Einstieg ermöglichen - wirklich einfach nur einschalten und abdrücken.
Qualität der Bilder
Einwandfrei, würde ich behaupten. Ich arbeite meist mit Iso 100 oder 200, aber darüber wird es schon kritisch - 400 rauscht schon merklich (meiner Meinung nach), und bevor ich auf 800 raufgehen muss, breche ich das Knipsen ab - das sieht einfach nicht mehr schön aus und ist für mich unbrauchbar. Die Schärfe liegt wohl hauptsächlich am Objektiv, knackescharfe Bilder gelingen mir selten.
Technische Ausstattung der Kamera
Nach einem halben Jahr überfordern mich einige Einstellungsmöglichkeiten immer noch bzw. ich weiss sie gar nicht erst einzusetzen. Als Anfang bieten die Motivprogramme sicher eine gute Basis, aber wer einmal beginnt, manuell alles einzustellen, wird sich bewusst, dass die Kreativmodi relativ unbrauchbar sind. Wer sich also nicht mit Blende, Verschlusszeit etc. auseinandersetzen will, wird dieser Kamera meiner Meinung nach nicht gerecht, da sie zwar dennoch gute Ergebnisse bringt, aber eigentlich viel bessere Resultate ermöglicht. Die 6,3 Mio. Megapixel reichen mir völlig aus, bei meinem Standart-Fotogeschäft sind damit (in der grössten Auflösung) Abzüge im Format von 20x25cm ohne Qualitätsverlust möglich.
Die 7 Messfelder sind nett, aber manchmal wünschte ich, man könnte auch mehr als eines aktivieren. Alternative sind alle zusammen, damit fokussiert man aber schnell mal falsch.
Ein grosser Schwachpunkt finde ich die unzureichende Serienbildfunktion - 4 Bilder sind verdammt wenig, vor allem wenn man bedenkt, dass die Zwischenspeicherung in der Kamera selber stattfindet und es einige Sekunden dauert, bis der Speichervorgang auf die Karte abgeschlossen ist und man währenddessen gar keine neuen Fotos machen kann. Die Abstände dazwischen sind angenehm, da sie meist eine andere Galoppphase treffen, so dass man z.B. nicht nur Einbeinstützen hat (wie ich bei Einzelaufnahmen immer, hihi).
Preis-/Leistungsverhältnis
Hui, dazu kann ich eigentlich gar nichts sagen... Kommt halt drauf an, wieviel einem eine solche Cam wert ist, ich habe die 1000 CHF (etwa 600€) damals gerne investiert. Heute kriegt man die wohl wesentlich billiger, aber ich hab keine Ahnung, wo der Preis momentan liegt.
Im Klaren muss man sich sein, dass noch Geld für ein Objektiv (für die meisten hier wirds wohl ein Tele sein) ausgegeben werden muss, mal abgesehen von Speicherkarten, Akkus und sonstigem Schnickschnack. Wenn man nur zwischendurch mal einige Fotos macht, lohnt sich die Anschaffung nicht - dazu muss man schon recht leidenschaftlich fotografieren (wenn man nicht einige Tausend einfach so übrig hat xD).
Fazit
Heute gehört die Cam sicher nicht mehr zu den besten DSLR. Meine Ansprüche befriedigt sie eigentlich ziemlich, wobei ich mich manchmal schon über die oben angesprochene Serienbildfunktion ärgere. Ich habe mich schlagartig und wirklich sichtbar verbessert nach dem Kauf des Schätzchens ^^, aber die richtig guten Resultate wird man erst mit etwas Übung erzielen. Ich habe mich auf jeden Fall auch mit der 300D verbessert, wenn ich meine ersten Bilder, die ich mit ihr gemacht habe, mit den jetzigen vergleiche.
Wie gut die Fotos werden können, sieht man z.B. in diversen Beiträgen von Fairy und Dragontear.
Aber immer dran denken: Bei abgeschnittenen Ohren, überbelichteten Schimmeln und unscharfen Galoppern kann auch eine 300D nicht hexen.
Beispielfotos:
www.mome-photos.de
www.mytear.de
und von mir
www.pferde-fotos.ch (da sind aber momentan nur ältere drauf)
und in der Bilderbewertung z.B.
Shooting mit "Verne"
PREtty
CSI Ascona
Also am besten fragt ihr einfach konkrete Dinge, vielleicht kann ich ja helfen (naja, wohl eher nicht, ich würd mich da eher auf Fairy/Dragontear verlassen
), denn so recht was schreiben wusste ich nicht. ^^
Weitere Testberichte:
Canon EOS 300D
Canon EOS 300D
So, jetzt muss ich die Cam aber erst mal holen, um das zu beurteilen... *g*
Design
Die Umstellung von Kompaktdigi auf ne SLR ist sicher nicht einfach am Anfang, da das schon völlig unterschiedliche Welten sind. Vom Design her ziehe ich die 300D dem Nachfolger 350D eindeutig vor, da mir letztere schon fast zu klein ist. Die 300D liegt gut in der Hand und ermöglicht einen relativ wackel- und rutschfreien Griff, was aber sicher noch auf das Objektiv drauf ankommt. Das Silber ist wohl Geschmacksache, mir persönlich ist das Aussehen relativ egal.
Handhabung
Da ich die Cam nun doch schon ein halbes Jahr besitze, kann ich mich nicht mehr so genau erinnern, wie es mir am Anfang ergangen ist. Ich denke aber, dass man sich auch als Anfänger gut zurecht findet, da 1. die Bedienungsanleitung gut verfasst ist und 2. die Motivprogramme einen leichten Einstieg ermöglichen - wirklich einfach nur einschalten und abdrücken.
Qualität der Bilder
Einwandfrei, würde ich behaupten. Ich arbeite meist mit Iso 100 oder 200, aber darüber wird es schon kritisch - 400 rauscht schon merklich (meiner Meinung nach), und bevor ich auf 800 raufgehen muss, breche ich das Knipsen ab - das sieht einfach nicht mehr schön aus und ist für mich unbrauchbar. Die Schärfe liegt wohl hauptsächlich am Objektiv, knackescharfe Bilder gelingen mir selten.
Technische Ausstattung der Kamera
Nach einem halben Jahr überfordern mich einige Einstellungsmöglichkeiten immer noch bzw. ich weiss sie gar nicht erst einzusetzen. Als Anfang bieten die Motivprogramme sicher eine gute Basis, aber wer einmal beginnt, manuell alles einzustellen, wird sich bewusst, dass die Kreativmodi relativ unbrauchbar sind. Wer sich also nicht mit Blende, Verschlusszeit etc. auseinandersetzen will, wird dieser Kamera meiner Meinung nach nicht gerecht, da sie zwar dennoch gute Ergebnisse bringt, aber eigentlich viel bessere Resultate ermöglicht. Die 6,3 Mio. Megapixel reichen mir völlig aus, bei meinem Standart-Fotogeschäft sind damit (in der grössten Auflösung) Abzüge im Format von 20x25cm ohne Qualitätsverlust möglich.
Die 7 Messfelder sind nett, aber manchmal wünschte ich, man könnte auch mehr als eines aktivieren. Alternative sind alle zusammen, damit fokussiert man aber schnell mal falsch.
Ein grosser Schwachpunkt finde ich die unzureichende Serienbildfunktion - 4 Bilder sind verdammt wenig, vor allem wenn man bedenkt, dass die Zwischenspeicherung in der Kamera selber stattfindet und es einige Sekunden dauert, bis der Speichervorgang auf die Karte abgeschlossen ist und man währenddessen gar keine neuen Fotos machen kann. Die Abstände dazwischen sind angenehm, da sie meist eine andere Galoppphase treffen, so dass man z.B. nicht nur Einbeinstützen hat (wie ich bei Einzelaufnahmen immer, hihi).
Preis-/Leistungsverhältnis
Hui, dazu kann ich eigentlich gar nichts sagen... Kommt halt drauf an, wieviel einem eine solche Cam wert ist, ich habe die 1000 CHF (etwa 600€) damals gerne investiert. Heute kriegt man die wohl wesentlich billiger, aber ich hab keine Ahnung, wo der Preis momentan liegt.
Im Klaren muss man sich sein, dass noch Geld für ein Objektiv (für die meisten hier wirds wohl ein Tele sein) ausgegeben werden muss, mal abgesehen von Speicherkarten, Akkus und sonstigem Schnickschnack. Wenn man nur zwischendurch mal einige Fotos macht, lohnt sich die Anschaffung nicht - dazu muss man schon recht leidenschaftlich fotografieren (wenn man nicht einige Tausend einfach so übrig hat xD).
Fazit
Heute gehört die Cam sicher nicht mehr zu den besten DSLR. Meine Ansprüche befriedigt sie eigentlich ziemlich, wobei ich mich manchmal schon über die oben angesprochene Serienbildfunktion ärgere. Ich habe mich schlagartig und wirklich sichtbar verbessert nach dem Kauf des Schätzchens ^^, aber die richtig guten Resultate wird man erst mit etwas Übung erzielen. Ich habe mich auf jeden Fall auch mit der 300D verbessert, wenn ich meine ersten Bilder, die ich mit ihr gemacht habe, mit den jetzigen vergleiche.
Wie gut die Fotos werden können, sieht man z.B. in diversen Beiträgen von Fairy und Dragontear.
Aber immer dran denken: Bei abgeschnittenen Ohren, überbelichteten Schimmeln und unscharfen Galoppern kann auch eine 300D nicht hexen.
Beispielfotos:
www.mome-photos.de
www.mytear.de
und von mir
www.pferde-fotos.ch (da sind aber momentan nur ältere drauf)
und in der Bilderbewertung z.B.
Shooting mit "Verne"
PREtty
CSI Ascona
Also am besten fragt ihr einfach konkrete Dinge, vielleicht kann ich ja helfen (naja, wohl eher nicht, ich würd mich da eher auf Fairy/Dragontear verlassen
), denn so recht was schreiben wusste ich nicht. ^^Weitere Testberichte:
Canon EOS 300D
Canon EOS 300D
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