Käferhörnchen
Design
Die Kamera ist kompakt und das Design ist schlicht, aber anspruchsvoll. Von der Größe her ähnelt sie sehr der Canon EOS 450D, es reißt sich nur um einen oder zwei Millimeter. Das große Display ist meiner Meinung nach perfekt ins Design eingearbeitet und im Grunde passt alles zusammen.
Handhabung
Die D60 ist zwar klein, aber innerhalb der ersten Tage gewöhnt man sich daran. Falls man vorher schon mit einer größeren SLR oder DSLR gearbeitet hat, ist auch das kein Problem, zumindest habe ich mich sofort daran gewöhnt. Das Display ist groß genug, um zwischen scharf oder verwackelt entscheiden zu können. Meiner Meinung nach ist es aber durch die nicht sehr hohe Display-Auflösung sinnvoller, das Ganze noch mal am Computer zu überprüfen, bevor man Bilder löscht, die z.B. rauschig erscheinen.
Sämtliche Tasten sind mit etwas Übung schnell gemerkt und gut zu erreichen, ohne das Auge vom Sucher zu nehmen. Meiner Meinung nach sind alle Tasten intelligent angebracht.
Qualität der Bilder
Ich mag die Farben der Nikon D60 sehr gerne, es gelingen sofort gestochen scharfe Aufnahmen. Der interene Blitz ist meiner Meinung nach nur dann einzusetzen, wenn es nicht anders geht. Für Geburtstagsfotos etc. reicht er aber.
Ich bin auch mit dem Rauschverhältnis zufrieden, bis ISO 800 kann man ohne größere Qualitätseinbußen drauf los schießen. Natürlich merkt man leichtes Rauschen, aber wirklich störend ist es nicht. Bei ISO 1600 merkt man es schon mehr, aber ich fotografiere trotzdem oft damit. ISO 3200 meide ich schon eher.
Technische Ausstattung
Bis zu 3 Bilder pro Sekunde reichen aus, auch, wenn die D60 damit zu den langsameren Kameras gehört. Das reicht auch für Fotografen, die sehr gut in ihrem Hobby sind.
Ein Nachteil ist der fehlende AF-Motor. Dies ist beim Kauf neuer Objektive zu berücksichtigen. Aber im Grunde ist das Angebot an Objektiven mit integriertem AF-Motor ausreichend groß.
Mich stört eher, dass es im Gegensatz zu anderen Einsteigermodellen nur drei AF-Felder gibt. In den meisten Fällen fokussiere ich mittenbetont und verschiebe dann einfach den Ausschnitt, aber manchmal fehlen die paar Felder schon, die andere Kameras aufweisen.
Im Gegensatz zur D40 gibt es ISO 100, automatisch stellt die Kamera 100-1600 ein. Wie oben bereits angeführt gibt es auch noch "HI", was ISO 3200 entspricht und meiner Meinung nach ganz in Ordnung ist.
Objektive
Zu beachten ist der Kauf von Objektiven mit integriertem AF-Motor, außer man möchte nur manuell fokussieren, da es eben keinen AF im Gehäuse gibt.
Dass die Auswahl bei Canon größer ist, ist zwar ein häufig gebrachtes Argument der Canon-Nutzer, aber wer die Fremdhersteller beachtet, merkt, dass es auch bei Nikon genügen AF-Objektiven gibt.
Preis-/Leistungsverhältniss
Für einen Preis von 500€, den ich im August 2008 bezahlt habe, ist diese Kamera spitze und um einiges Günster als Einsteigerkameras anderer Hersteller.
Mittlerweile ist die Kamera aber schon um weniger zu haben!
Lieferumfang und Preis
Ich habe die D60 im Kit gekauft:
Nikon D60 (Gehäuse)
Nikon DX AF-S Nikkor 18-55mm
Trageriemen
CD mit Software zum Übertragen und umwandeln von RAW
USB-Übertragungskabel
Handbuch
Beschreibung der einzelnen Teile der Kamera
Okularabdeckung
Objektivschutzkappe
Gehäuseabdeckung
Fazit
Die D60 hat abgesehen von der geringen Anzahl der AF-Felder und dem fehlenden AF-Motor keine Minuspunkte und ist für den Preis von 500€ (bzw. noch günstiger) nur weiter zu empfehlen.
Datenblatt
Datenblatt Nikon D60
Beispielfotos

ISO 1600:
Um mal zu zeigen, dass ISO 1600 oft übertrieben als sehr rauschig dargestellt wird



Weitere Folgen bei Interesse.
lg, Käferhörnchen
Die Kamera ist kompakt und das Design ist schlicht, aber anspruchsvoll. Von der Größe her ähnelt sie sehr der Canon EOS 450D, es reißt sich nur um einen oder zwei Millimeter. Das große Display ist meiner Meinung nach perfekt ins Design eingearbeitet und im Grunde passt alles zusammen.
Handhabung
Die D60 ist zwar klein, aber innerhalb der ersten Tage gewöhnt man sich daran. Falls man vorher schon mit einer größeren SLR oder DSLR gearbeitet hat, ist auch das kein Problem, zumindest habe ich mich sofort daran gewöhnt. Das Display ist groß genug, um zwischen scharf oder verwackelt entscheiden zu können. Meiner Meinung nach ist es aber durch die nicht sehr hohe Display-Auflösung sinnvoller, das Ganze noch mal am Computer zu überprüfen, bevor man Bilder löscht, die z.B. rauschig erscheinen.
Sämtliche Tasten sind mit etwas Übung schnell gemerkt und gut zu erreichen, ohne das Auge vom Sucher zu nehmen. Meiner Meinung nach sind alle Tasten intelligent angebracht.
Qualität der Bilder
Ich mag die Farben der Nikon D60 sehr gerne, es gelingen sofort gestochen scharfe Aufnahmen. Der interene Blitz ist meiner Meinung nach nur dann einzusetzen, wenn es nicht anders geht. Für Geburtstagsfotos etc. reicht er aber.
Ich bin auch mit dem Rauschverhältnis zufrieden, bis ISO 800 kann man ohne größere Qualitätseinbußen drauf los schießen. Natürlich merkt man leichtes Rauschen, aber wirklich störend ist es nicht. Bei ISO 1600 merkt man es schon mehr, aber ich fotografiere trotzdem oft damit. ISO 3200 meide ich schon eher.
Technische Ausstattung
Bis zu 3 Bilder pro Sekunde reichen aus, auch, wenn die D60 damit zu den langsameren Kameras gehört. Das reicht auch für Fotografen, die sehr gut in ihrem Hobby sind.
Ein Nachteil ist der fehlende AF-Motor. Dies ist beim Kauf neuer Objektive zu berücksichtigen. Aber im Grunde ist das Angebot an Objektiven mit integriertem AF-Motor ausreichend groß.
Mich stört eher, dass es im Gegensatz zu anderen Einsteigermodellen nur drei AF-Felder gibt. In den meisten Fällen fokussiere ich mittenbetont und verschiebe dann einfach den Ausschnitt, aber manchmal fehlen die paar Felder schon, die andere Kameras aufweisen.
Im Gegensatz zur D40 gibt es ISO 100, automatisch stellt die Kamera 100-1600 ein. Wie oben bereits angeführt gibt es auch noch "HI", was ISO 3200 entspricht und meiner Meinung nach ganz in Ordnung ist.
Objektive
Zu beachten ist der Kauf von Objektiven mit integriertem AF-Motor, außer man möchte nur manuell fokussieren, da es eben keinen AF im Gehäuse gibt.
Dass die Auswahl bei Canon größer ist, ist zwar ein häufig gebrachtes Argument der Canon-Nutzer, aber wer die Fremdhersteller beachtet, merkt, dass es auch bei Nikon genügen AF-Objektiven gibt.
Preis-/Leistungsverhältniss
Für einen Preis von 500€, den ich im August 2008 bezahlt habe, ist diese Kamera spitze und um einiges Günster als Einsteigerkameras anderer Hersteller.
Mittlerweile ist die Kamera aber schon um weniger zu haben!
Lieferumfang und Preis
Ich habe die D60 im Kit gekauft:
Nikon D60 (Gehäuse)
Nikon DX AF-S Nikkor 18-55mm
Trageriemen
CD mit Software zum Übertragen und umwandeln von RAW
USB-Übertragungskabel
Handbuch
Beschreibung der einzelnen Teile der Kamera
Okularabdeckung
Objektivschutzkappe
Gehäuseabdeckung
Fazit
Die D60 hat abgesehen von der geringen Anzahl der AF-Felder und dem fehlenden AF-Motor keine Minuspunkte und ist für den Preis von 500€ (bzw. noch günstiger) nur weiter zu empfehlen.
Datenblatt
Datenblatt Nikon D60
Beispielfotos

ISO 1600:
Um mal zu zeigen, dass ISO 1600 oft übertrieben als sehr rauschig dargestellt wird



Weitere Folgen bei Interesse.
lg, Käferhörnchen



oh gott wie wird das geschrieben?





