Gegen Bilderklau - Das Original (http://www.gegen-bilderklau.net/index.php)
- Virtuelle Rollenspiele (http://www.gegen-bilderklau.net/board.php?boardid=76)
--- Rollenspiele (http://www.gegen-bilderklau.net/board.php?boardid=107)
---- Tierische Rollenspiele (http://www.gegen-bilderklau.net/board.php?boardid=68)
----- [Herde] # Pass Into Oblivion (http://www.gegen-bilderklau.net/thread.php?threadid=188663)


Geschrieben von White_Mustang am 21.01.2016 um 14:01:

  # Pass Into Oblivion


UNSPLASH.COM

Viele Geschichten beginnen mit großen Helden, mutigen Charakteren die die Welt veränderten oder auch nur einen Teil eben jener. Unsere jedoch, die Geschichte der Familie und Monarchie Valerius, beginnt mit einem Pferd, dass seinen eigenen Schatten fürchtete. Solch große Angst vor ihm hatte, dass es als unzähmbar und gefährlich unter den Menschen galt - obwohl sein Wesen rein, ehrhaben und aristokratisch war. Der Name dieses Pferde lautete Bucephalus. Mein Ahne, mein Vorbild.
In der Zeitrechnung der Menschen sprechen wir von dem Jahre 342 v. Chr. als ein Menschenjunge von ungefähr 11 Jahren auf meinen Ahnen traf. Der Tag, so sagt man sich, soll heiß und trocken gewesen sein. Die Sonne stand hoch am Himmel, als ein großer Rappe durch eine Stadt auf einen Marktplatz geführt wurde. Seine Nüstern waren gebläht, die Mähne klebte schweißnass an seinem muskulösen Hals und fünf Männer versuchten den Hengst zu bändigen. Doch dieser riss stets den Kopf hoch, tänzelte und wieherte laut, die blanke Angst in den dunklen Augen stehend. Alexander, der junge Königssohn, bat seinen Vater ihm das Pferd zu kaufen, sollte er in der Lage sein es zu zähmen. Der König willigte ein, das amüsierte und spöttische Gelächter ignorierend. Und Alexander schaffte es Bucephalus zu zeigen, dass ein Schatten nur ein Schatten und seine Angst damit unbegründet war.
Von jenem Tag an, als der große Rappe seinen Schatten übersprang und mit dem Königssohn in die weite Steppe galoppierte, den pulsierenden Boden unter den harten Hufen, gehörten sie zusammen. Alexander und Bucephalus, das Pferd, dass als mutigstes und edelstes in die Geschichte der Menschheit einging. Sie zogen in viele Schlachten, lebten ein hartes Leben und doch war es die Erfüllung für den Ochsenköpfigen. Sein Herr war ihm alles und seine Loyalität unerreicht.
Im Alter von 23 Jahren, entließ Alexander seinen treuen Gefährten in die Freiheit. Übergab ihm das Land welches er Valerius nannte und stellte an Bucephalus Seite eine junge Stute namens Aurelie, die ihm Fohlen gebären sollte. Der Grundstein für unsere Monarchie war gelegt.

Doch jede Monarchie kann von Zeiten erzählen, in denen es ihr nicht besonders gut ging. Die Geschichte der Valerius und ihr Reich, kann - nach unserer Zeitrechnung im Jahre 40 n. Buc. - einen schweren Einschnitt festhalten. Eine Seuche zog in unser Land, hinein getragen von einer fremden Familie die wir aufnahmen. Die Opfer die wir zu verzeichnen hatten waren groß. 80% des Volkes und 60% des Adels wurden von der Krankheit dahin gerafft. Unser Misstrauen für Fremde war damit geschürt. Sechs Jahre brauchte das Land um sich zu erholen, und mit dem Wechsel des Königs, begann eine neue, härtere Ära des Königreichs. Mein Großvater Caeus trat an die Stelle seines Vaters. Caeus, der in dem Jahr geboren wurde in dem die Seuche Einzug hielt und seine Schwester in den Tod geführt hatte.

Heute befinden wir uns im Jahre 81 n. Buce. Die Monarchie hat sich vollkommen erholt, doch das Misstrauen ist geblieben. Vor acht Jahren verschwand mein Vater, Aurelian,spurlos und mit ihm auch meine angebrochene Jugend. Mit gerade einmal vier Jahren wurde ich König der Valerius, der Jüngste seither.
Das Erbe meines Vaters ist mir wichtig, die Monarchie führe ich hart aber fair an. Doch anders als mein Vater misstraue ich Fremden, dulde sie nicht in meinem Land und schrecke auch nicht davor zurück, sie jagen und töten zu lassen. Die Zeiten sind trotz Erholung trister geworden, härter - aber man erkennt trotzdem das Licht und die Hoffnung in den Gesichtern der anderen. Wir leben, wir haben überlebt, sind stark und wir sind wieder auf dem Weg das zu werden, was wir einmal waren. Ave, Valerius!

# PASS INTO OBLIVION



Geschrieben von Schotterwerk am 21.01.2016 um 14:02:

 

Tolles Team, Tolle Middis bis jetzt Herz
Kommt ruhig alle smile



Geschrieben von Natscho am 01.03.2016 um 12:33:

 

#1 SHATTERED

Der bekannte Heerführer Tarestostes wurde getötet und damit verliert die Monarchie ein bedeutendes Mitglied. Doch damit nicht genug, ein weiteres Pferd - welches der Monarchie jedoch fremd ist - wird tot in eben jenem Wald, gar nicht unweit von der Todesstelle des Heerführers, aufgefunden. Welch ein krankes Spiel wird hier gespielt? Wer ist der Unbekannte, der gleich zwei Leben auf dem Kerbholz hat?
König Nero, der keine Zeit zum Trauern hat, lässt Ares seinen Bruder, Annaeus, zur Leiche führen mit dem Befehl, die Witterung des Mörders heraus zu filtern. Währenddessen befindet sich Nero in der Kiesgrube und stellt seine Soldaten auf. Eine weitere Sorge plagt ihn, denn seine Schwester Kýra ist spurlos verschwunden.



Geschrieben von Natscho am 12.03.2016 um 20:47:

 

der plot
## 01 SHATTERED



statistik
## DIE KNALLHARTEN FAKTEN




Geschrieben von Natscho am 12.05.2016 um 21:53:

 

statistik
## DIE KNALLHARTEN FAKTEN



gesuche
## LEIDER MUSSTEN SIE GEHEN


der plot
## SHATTERED




Geschrieben von Natscho am 28.02.2018 um 20:53:

 



AKTUELLER PLOT
DIE STERBENDE WELT
I. DIE VERLORENE TOCHTER

Ein Jahr ist in das Land der Valerius gezogen. Nach dem Mord an Tarestostes Achilléas, richtete König Nero über den Mörder des ehemaligen Heerführers, verurteilte ihn zum Tode und hoffte, dass sein Volk sich von diesen Umständen schnell erholen würde. Er ernannte seinen langjährigen Freund Annaeus Licinius zum neuen Heerführer und forderte seine Schwester Celestial dazu auf, Annaeus noch im gleichen Monat zu heiraten. Kurz nach der Hochzeit erreichte das Königreich die Nachricht, dass Celestial trächtig war und bald schon einen Licinius-Erben gebären würde. Diese Neuigkeit sorgte für neuen Mut unter dem Volk und immer häufiger hörte man ein Lachen, statt einem besorgen Raunen, was den König glücklich stimmte.
Die Mutter des Königs, Danae, wurde wieder zum Teil des Volkes, nachdem ihr Sohn sie des Refugiums verwiesen hatte. Ihre Liaison mit dem nun schon längst verschwundenen Tao trug Früchte, sie war trächtig. Auch Apiasante Achilléas wurde trächtig und das von keinem geringeren als von Xanthos, der neben dem Heerführer auch einen Einzelgänger und den ehemaligen königlichen Leibheiler Coby tötete. Doch das ist ihr kleines Geheimnis. Wie sie den Bastard vor dem König erklären wird, steht in den Sternen. Doch auch ihre Schwester Asariel Achilléas war trächtig und das von dem verstorbenen Tarestostes. Nero hat ihr natürlich angeboten bei ihm und seinen Leibeignen zu bleiben bis das Fohlen da ist.
- - -

Vor wenigen Stunden erreichte das Volk die Nachricht, dass Celestial Licinius an den Folgen des hohen Blutverlustes bei der Geburt gestorben ist. Ihr Körper konnte sich selbst eine Woche nach den Strapazen nicht erholen. Ihren letzten Abend verbrachte sie zwischen ihrem Bruder, Nero Valerius, ihrem ersten und einzigen Fohlen und ihrem Gefährten Annaeus Licinius. Ihre Schwester Kýra Valerius ertrug den Anblick nicht und rettete sich in den heiligen Hain. Alle sind in großer Trauer und pilgern zum Refugium des Königs.

Die Sonne kommt zwischen den Wolken hervor und es hat seit einigen Tagen nicht mehr geregnet. Die Temperaturen liegen zwischen 8 - 10°C am Tag. Alle Fohlen die dieses Jahr auf die Welt kommen sollten, sind bereits seit wenigen Wochen da und in dem Königreich begrüßt worden; einzig und allein Apiasante muss sich noch vor dem König rechtfertigen. Der leblose Körper Celestials ist unter einem der großen Kirschbäume gebettet, der bereits schon Blüten trägt.



Geschrieben von Natscho am 05.07.2018 um 14:50:

 

der plot
## I. DIE VERLORENE TOCHTER


statistik
## DIE KNALLHARTEN FAKTEN



offene anmeldung
## BEGEHRTE PLÄTZE




Geschrieben von Darky am 16.08.2018 um 15:55:

 

AKTUELLER PLOT
DIE STERBENDE WELT
## II. IN VERGESSENHEIT GERATEN


Der zehnte Tag nach Celestials Tod ist angebrochen und man sieht eine kleine Gruppe Pferde das Refugium verlassen, auf dem Weg zu den östlichen Grenzen des Landes. Annaeus Licinius, der Heerführer der Valerius, der so stark seiner Trauer um seine geliebte Celestial verfallen war, bekam die Aufgabe von Gavríil, den heiligen Pfad zu beschreiten um zu seiner alten Kraft zurück zu kehren. Der heilige Pfad ist eine Probe, ein Weg zu sich selbst, ein Weg des Verzichts. Er muss das Land, seinen Namen, seine Familie zurück lassen. Annaeus übergab Nero Valerius die Verantwortung für seinen Sohn, Spartacus Licinius, der fortan unter den strengen Augen des Königs, seinem Onkel, aufwachsen würde. Viele begegnen dieser Veränderung mit Sorge, nicht zuletzt auch Annaeus' Bruder - Ares Licinius. Doch auch er konnte seinen Bruder nicht davon abhalten, diesen Schritt zu gehen.
Das Volk ist besorgt, wieder ein Heerführer der verschwand. Der erste durch Tod, der zweite durch Trauer. So ist es nun an dem König, die Position des Heerführers zu bekleiden. Das erste Mal seit es das Geschlecht der Valerius gab. Doch solange der schwarze König die Hoffnung in sich trägt, dass Annaeus zurückkehrt, würde er die Position nicht wieder neu vergeben.
Seit der Trauerfeier und der Auseinandersetzung von dem König und seiner anderen Schwester, Kýra Valerius, wurde der jungen Braunen der Zutritt zum Refugium verwehrt. Nero ertrug die Ignoranz seiner Schwester nicht und sagte sie solle sich ihre Freiheit nehmen die sie ja stets gefordert hatte. Viele Stuten des Adels schneiden die junge Prinzessin, während manche Stuten des Volkes ihr bewundernde Blicke zuwerfen, sich letztlich mit ihr verbunden fühlen, da das Blut der Valerius-Generation zur Hälfte dem Volke entsprang.

- - -

14 Tage stehen nun zwischen der Beerdigung und dem heutigen Tag und vor vier Tagen ist Annaeus Licinius abgereist. Nun entschloss sich auch Centurion Licinius das Land Valeria zu verlassen um nach seiner geliebten Briseis zu suchen. Der König hatte das Gefühl, dass es das letzte Mal sein würde, dass er den großen Schimmel sehen würde. Doch bald schon würde sich Nero Gedanken um die zukünftigen Werdegänge der vier Fohlen machen müssen, die dieses Jahr auf die Welt gekommen waren. Bevor er das konnte, würde noch ein Gespräch mit Apiasante Achilléas auf ihn zu kommen, außerdem das Verfahren von Ezrael Achilléas, dem Leibheiler der Valerius. Das Findelkind Rhuen wurde von Danae und ihrem Fohlen aufgenommen, die sich von nun an um ihn kümmern wird, während Caecilia von Ibiza nun Teil des valerischen Volkes ist.
Und doch kommen noch größere, dunklere Gewitterwolken auf den König und seine Untergebenen zu. Das leise vibrieren der Erde kündigt etwas an, etwas Großes. Hat die nahende Gewitterfront etwas damit zu tun, die vom Gebirge aus zu sehen ist? Und wer ist der Einzelgänger, der von Álvaro und seinen Soldaten verfolgt wird?


Die Sonne scheint noch und die Temperaturen liegen zwischen 10 - 13°C am Tag. In der Nacht kühlt es jedoch noch stark ab. Die Kirschblüten wehen vereinzelt vom Refugium hinunter ins Tal, wo auch alles anfängt zu blühen. Die Fohlen sind jetzt seit 3 Wochen auf der Welt und noch immer bleibt die Verkündung, wer Kratos Vater ist, aus.



Gesuche
## Apiasante Achillea wird leider immer noch gesucht!



Geschrieben von Natscho am 25.10.2018 um 14:38:

 

der plot
## II. IN VERGESSENHEIT GERATEN


statistik
## DIE KNALLHARTEN FAKTEN



Forensoftware: Burning Board, entwickelt von WoltLab GmbH