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Geschrieben von Aimee am 16.03.2010 um 08:44:

  El Mansuri

El Mansuri, die Insel - ähnlich wie ein Traum. So wundervoll und zum greifen nahe. Doch dann schlägst du die Augen auf und dieser Traum ist dir ferner, als du je gedacht hättest.
by Curunir


Seither lebt die Herde des Urgründers Tanozir auf dieser Insel. Bis heute befand sie sich im engsten Familienerbe. Bedacht auf ein Leben, in dem jeder dieselben Rechte hat, basierend auf einem harmonischen Miteinanderleben. Dies zeichnete die Herde aus. Doch nichts bleibt ewig wie es ist. Damit brach auch das Glück und Leben dieser Herde. Avidan, Urenkel des Gründers Tanozir und seine Gefährtin Felice, erwarteten Nachwuchs. Ihr erster Sohn, Amrun war ihr ganzer Stolz. Schon ein Jahr später kam Curunir auf die Welt. Bei Curunirs Geburt kam Felice ums Leben. Avidan nahm dieses Schicksal sehr schwer auf. Er tat alles für seine Söhne, aber er selbst ging an dem Tod seiner Gefährtin zugrunde.Die beiden Brüder hatten immer engstes Verhältniss zueinander, nicht zuletzt um das Motto der Herde zu wahren. Die beiden wuchsen wohlbehütet auf.


Curunirs Erinnerungen

Was war die Welt schön, wie beflügelt fühlte ich mich, wenn ich sie sah. Aradis, ihr Name war ebenso schmuckvoll wie ihr Fell und ihre Augen glitzerten wie das Meer in der Abenddämmerung.

Warum konnte sie mich nicht so lieben wie ich sie?
Warum konnte sie es nicht wenigstens versuchen?

Noch immer waren die Antworten auf diese Fragen für Curunir ungeklärt. Aradis aber schien nicht nur für ihn unerreichbar zu sein, auch Asturs Liebe erwiederte sie nicht. Doch dies war wiederum wohltuend für den sensiblen Hengst. Wenn Aradis ihn schon nicht liebte, dann sollte es auch keinen anderen für sie geben. Damit konnte er leben. Doch ein Schicksal forderten den Hengst und seinen Bruder zu einem neuem Gefühlskampf heraus. Avidan starb. Es war schon vor längerer Zeit offenbar gewesen, dass der Hengst aufgrund seiner Erkrankung nicht mehr lange zu leben hatte. Schon vor längerer Zeit hatte der Hengst seine Söhne darauf vorbereitet, sein Amt zu übernehmen. Während Amrun zusagte, wollte Curunir dieses Amt nicht führen. Dieser freiwillige Entschluss hielt die Brüder festzusammen, Amrun war froh, das Curunir das Amt nicht wollte. Niemals wollte er mit seinem Bruder Streiten, weil beide dieses Amt wollten.

Das Leben ging weiter. Täglich unternahm sie etwas gemeinsam mit Freunden, das reichte Curunir auch. Er war bei ihr, konnte sie jederzeit beschützen. Seine Freunde, sein Bruder, alle waren täglich zusammen. Bis auf den einen letzten Tag. Im Traum hätte Curunir niemals daran gedacht, das sich sein Leben so ändern sollte.Der Tag begann zunächst wie immer. Er war mit den anderen unterwegs im Gebirge.
Schon seit Tagen hatte er Astur fest im Visier, der alles tat, um Aradis Liebe für sich zu gewinnen. Nicht lange ertrug der sensible Hengst die immer wieder auftretenden Stichelleien. Astur machte sich über ihn lustig, er amüsierte sich auf seinen Kosten und der Gewinn war womöglich sehr groß. Schnell kam es zu einer Rauferei. Die jungen Hengste hatten beide nicht die Absicht, einander schwerzuverletzen oder gar umzubringen. Doch der Zufall wollte es anders. Astur stürzte ab. Er überlebte nicht. Seither war der Freundeskreis zerbrochen. Aradis erkannte ihre Gefühle für den toten Astur. Das Schicksal lies nichts aus. Aradis verließ die Insel. Astur war todt. Nicht schien je wieder harmonisch und glücklich zu werden. Die Beziehung zwischen Curunir und Astur hielt, allerdings war beidseitig mangelndes Vertrauen.

Jahrelang hatte das Schicksal zugeschlagen, doch es konnte nicht mehr schlimmer werden, oder doch?

Amruns Erinnerungen

Noch nie hatte ich das Glück, jemanden lieben zu dürfen. Doch schnell wusste ich, wie es war, jemanden zu lieben. Aimee. Sie lies mich augenblicklich meine Worte vergessen, nahm mir den Trauer und zeigte mir, dass das Leben auch wieder richtig schön sein konnte. Ein wenig verstand ich jetzt um die Gefühle meines Bruder, ich hätte nie gedacht, das Liebe auch so wehtuen könnte. Doch kaum hatte sich unsere Beziehung wieder ein wenig aufgebaut, so kam das nächste Schicksal.



Curunirs Erinnerungen

Das Leben war leer, richtig leer. Lange hielt der Schmerz an, hielt mich gefangen. Doch unerwartet, ganz plötzlich hielt ich das Glück vor mir, zum greifen nahe. Aimee. Nicht zuletzt war ich vor ihrer Schönheit gebannt, sie sah Aradis zum verwechseln ähnlich. Ich mochte sie sehr, verbrachte fortan viel Zeit mit ihr...


...Die Fronten zwischen Curunir und Amrun sind verhärtet wie nie zuvor. Jeder kämpft mit ganzen Herzen, oder ist einer der beiden nur blind? Kämpft er wirklich für sich selbst?
Durch die verhärteten Fronten zwischen den Brüdern brach die Herde nach mehreren Krisenjahren ganz auseinader...


Dies ist der letzte Stand des RPGs. Nun starteten wir von diesem Standpunkt aus. Nun kannst auch du ein Teil der Geschichte sein. Wir freuen uns über jeden , der gemeinsam mit uns die Geschichte weitergehen lässt...

http://www.razyboard.com/system/user_mansuri10.html

Edit by Nanni: Bild entfernt, da die Quellenangabe fehlt.



Geschrieben von Skyler am 16.03.2010 um 09:43:

 

schöne seite ist gut geworden bin anduril


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