[T&P] Flegelphase? Schmerz? Angst? - Ratlosigkeit

Moehrchen
Mein Thema hat sich ja soweit erledigt smile

Es ging um die Testphase eines 5-jährigen Augenzwinkern Aber da er nicht mehr meine RB ist, habe ich den Text entfernt, auch aufgrund von Namen.

lg
Rikilein
Zitat:
Original von Moehrchen
Jedoch, kriegt er dann eine mit der Gerte rüber, dann steigt er nochmal, kriegt nochmal eine mit der gerte und dann ist ruhe und er geht vernünftig vorwärts.


wenn er dann ruhe gibt und vernünftig vorwärts geht, einfach genauso konsequent weitermachen?
nechtan
Bei solchen Reaktionen seiten des Pferdes tippe ich immer zu allererst auf Schmerzen. Und das sollte auch immer zuerst abgeklärt werden, bevor man an Dingen herumprobiert die für das Tier alles nur noch schlimmer machen.
Bille
a) Guten Chiropraktiker kommen lassen
b) Guten Sattler kommen lassen
c) Gebiss überprüfen
d) Pferd mindestens 2 Wochen (für meinen Geschmack eher mehr) auf die Wiese stellen, bzw. absolut in Ruhe lassen
e) g a n z langsam wieder anfangen, nie mehr als 15 Minuten

Für mich hört sich das für einen Fall an, wie es ihn typischer nicht geben kann.
Junges Pferd, recht viele Anforderungen, sehr regelmäßiges Reiten, Springen, Turniere.

Das passiert sehr sehr häufig. Da seid ihr wohl kein Einzelfall.
Natürlich kann es auch sein, dass die Ausrüstung nicht passt.
Aber ganz wichtig ist, zuerst Blockaden ausschließen zu lassen.
Danach muss das Tier erstmal zur Ruhe kommen. Gerade das Zähneknirschen spricht für eine starke Frustration und Unzufriedenheit.
Alleine die Ausbinder werden vermutlich in diesem Falle alles, nur nicht richtig gewesen sein.
Ich würde das Pferd nach der Pause (wenn er denn eine bekommt) langsam an der Longe am Kappzaum ohne Ausbinder über Kappzaum-Impulse in die Tiefe longieren.
Viel Abwechslung, viel Lob- das ist unglaublich wichtig, ALLES was richtig ist, muss gelobt werden.
Nebenbei eine Frage: Wie viel wird das Pferd gelobt? Und hast du ein Bild?

Dazu nur kurze Arbeitsphasen (max. 15 Minuten).
Unter dem Reiter nur vorwärts-abwärts, ganz viel Lob, nur Schritt & Trab, und unbedingt viele Pausen.
Das wäre meine Theorie.
Natürlich wirst du das jetzt als absoluten Quatsch abtun.-
Aber alleine die Tatsache, dass das Pferd jetzt 3 Monate intensiven Trainings hinter sich hat- und das 5-jährig, vermutlich ohne längere Pausen.
Dass soetwas passieren kann, müsste da eigentlich klar sein.

Und wäre das ganze nur Testphase, dann würde das Pferd z.B. normalerweise nicht mit den Zähnen knirschen.

Ich gehe mal davon aus, dass dir das viel zu lange Pause ist, und dass du das vermutlich eh nicht glaubst, aber Fälle wie diesen gibt es zu hunderten.

Außerdem kann eine Wiedersetzlichkeit aufgrund von Schmerzen ebenfalls nicht ausgeschlossen werden.
Sowas gibt es ebenfalls häufig. Gerade bei jungen Pferden, die viel toben, sich bewegen.
Das würde ich als allererstes abklären. Und danach das Pferd erstmal beiseite stellen. Das beruhigt die Agressionen auf beiden Seiten.
nechtan
Zitat:
Original von Bille
a) Guten Chiropraktiker kommen lassen
b) Guten Sattler kommen lassen
c) Gebiss überprüfen
d) Pferd mindestens 2 Wochen (für meinen Geschmack eher mehr) auf die Wiese stellen, bzw. absolut in Ruhe lassen
e) g a n z langsam wieder anfangen, nie mehr als 15 Minuten

Für mich hört sich das für einen Fall an, wie es ihn typischer nicht geben kann.
Junges Pferd, recht viele Anforderungen, sehr regelmäßiges Reiten, Springen, Turniere.

Das passiert sehr sehr häufig. Da seid ihr wohl kein Einzelfall.
Natürlich kann es auch sein, dass die Ausrüstung nicht passt.
Aber ganz wichtig ist, zuerst Blockaden ausschließen zu lassen.
Danach muss das Tier erstmal zur Ruhe kommen. Gerade das Zähneknirschen spricht für eine starke Frustration und Unzufriedenheit.
Alleine die Ausbinder werden vermutlich in diesem Falle alles, nur nicht richtig gewesen sein.
Ich würde das Pferd nach der Pause (wenn er denn eine bekommt) langsam an der Longe am Kappzaum ohne Ausbinder über Kappzaum-Impulse in die Tiefe longieren.
Viel Abwechslung, viel Lob- das ist unglaublich wichtig, ALLES was richtig ist, muss gelobt werden.
Nebenbei eine Frage: Wie viel wird das Pferd gelobt? Und hast du ein Bild?

Dazu nur kurze Arbeitsphasen (max. 15 Minuten).
Unter dem Reiter nur vorwärts-abwärts, ganz viel Lob, nur Schritt & Trab, und unbedingt viele Pausen.
Das wäre meine Theorie.
Natürlich wirst du das jetzt als absoluten Quatsch abtun.-
Aber alleine die Tatsache, dass das Pferd jetzt 3 Monate intensiven Trainings hinter sich hat- und das 5-jährig, vermutlich ohne längere Pausen.
Dass soetwas passieren kann, müsste da eigentlich klar sein.

Und wäre das ganze nur Testphase, dann würde das Pferd z.B. normalerweise nicht mit den Zähnen knirschen.

Ich gehe mal davon aus, dass dir das viel zu lange Pause ist, und dass du das vermutlich eh nicht glaubst, aber Fälle wie diesen gibt es zu hunderten.


Danke smile
Hatte nicht den Nerv, das so aufzuschreiben ...
Moehrchen
Zitat:
Original von Rikilein
Zitat:
Original von Moehrchen
Jedoch, kriegt er dann eine mit der Gerte rüber, dann steigt er nochmal, kriegt nochmal eine mit der gerte und dann ist ruhe und er geht vernünftig vorwärts.


wenn er dann ruhe gibt und vernünftig vorwärts geht, einfach genauso konsequent weitermachen?



Gut, habe das vielleicht ein wenig undeutlich ausgedrückt.
Dann mit "vernünftig vorwärts" meine ich ca. eine halbe Runde, dann fängt das Theater von vorne an, letzten Mittwoch in der Reitstunde habe ich 40 Minuten nur daran gearbeitet, dass er gut mal eine Hallenrunde vorwärts läuft, ohne stehen zu bleiben, ohne scheiße zu bauen, ohne zu steigen.

Ein Ablauf ist ungefähr so: das geschriebene von mir, in Klammern von ihm
- Zügel aufnehmen, Bein dran, Paraden spielen (Kauen, auf Gebiss knartschen, zackelig vorwärts gehen, mal das bein annehmen, mal nicht)
- Antraben (raushebeln, rumtänzeln, kopf hochreißen)
- mit bein weitertreiben, hand ruhig weiter dranhaben (kauen, kurz abkippen und nachgeben)
- hand mit nachgeben, auf zirkel abbiegen (erst an den hilfen bleiben, dann kopf hochreißen, raushebeln, wieder abstoppen, tänzeln, evlt: stehen bleiben, kopf hochreißen, vorne hochhüpfen)
- gerte ( runter, nochmal hochhüpfen)
- nochmals gerte (meistens bleibt er dann vorne unten)
- wieder antraben, auf zirkel bleiben, paraden spielen (nachgeben, vermehrt kauen, auf gebiss klappern, etwas fleißig vorwärts gehen)
- meinetwegen handwechsel (dann wieder raushebeln und rumtänzeln, bis man auf der anderen hand ist, und erst wieder die hlifen annehmen wenn man etwas "rundes" reitet)
- wieder bisschen stellung verlangen durch paraden+bein (wieder rumtänzeln, kopf hochziehen)
- durch paraden wieder an Hilfen bringen, vermehrt bein da er wieder langsamer wieder (prozedur von gegen wehren, steigen, hochhüpfen geht wieder von vorne los)

und so geht das dann die ganze Zeit Augenzwinkern
Es ist immer ein kleines Hoch wo er dann mitarbeitet, nachgibt, man kurz vorwärts reiten kann, dann hakt er sich wieder raus, baut wieder scheiße, kommt gerte, fängt er mit hochhüpfen an, durch weitere gerte lässt er es meistens sein, läuft dann wieder gut vorwärts und nach weiteren 3 runden oder zirkel oder volten gehts wieder mit dem hochhüpfen und widersetzen los Augenzwinkern


Hat noch wer geschrieben als ich am schreiben war großes Grinsen
Hoffe das geht hier jetzt so:
Zitat:
a) Guten Chiropraktiker kommen lassen
b) Guten Sattler kommen lassen
c) Gebiss überprüfen
d) Pferd mindestens 2 Wochen (für meinen Geschmack eher mehr) auf die Wiese stellen, bzw. absolut in Ruhe lassen
e) g a n z langsam wieder anfangen, nie mehr als 15 Minuten

Für mich hört sich das für einen Fall an, wie es ihn typischer nicht geben kann.
Junges Pferd, recht viele Anforderungen, sehr regelmäßiges Reiten, Springen, Turniere.

Das passiert sehr sehr häufig. Da seid ihr wohl kein Einzelfall.
Natürlich kann es auch sein, dass die Ausrüstung nicht passt.
Aber ganz wichtig ist, zuerst Blockaden ausschließen zu lassen.
Danach muss das Tier erstmal zur Ruhe kommen. Gerade das Zähneknirschen spricht für eine starke Frustration und Unzufriedenheit.
Alleine die Ausbinder werden vermutlich in diesem Falle alles, nur nicht richtig gewesen sein.
Ich würde das Pferd nach der Pause (wenn er denn eine bekommt) langsam an der Longe am Kappzaum ohne Ausbinder über Kappzaum-Impulse in die Tiefe longieren.
Viel Abwechslung, viel Lob- das ist unglaublich wichtig, ALLES was richtig ist, muss gelobt werden.
Nebenbei eine Frage: Wie viel wird das Pferd gelobt? Und hast du ein Bild?

Dazu nur kurze Arbeitsphasen (max. 15 Minuten).
Unter dem Reiter nur vorwärts-abwärts, ganz viel Lob, nur Schritt & Trab, und unbedingt viele Pausen.
Das wäre meine Theorie.
Natürlich wirst du das jetzt als absoluten Quatsch abtun.-
Aber alleine die Tatsache, dass das Pferd jetzt 3 Monate intensiven Trainings hinter sich hat- und das 5-jährig, vermutlich ohne längere Pausen.
Dass soetwas passieren kann, müsste da eigentlich klar sein.

Und wäre das ganze nur Testphase, dann würde das Pferd z.B. normalerweise nicht mit den Zähnen knirschen.

Ich gehe mal davon aus, dass dir das viel zu lange Pause ist, und dass du das vermutlich eh nicht glaubst, aber Fälle wie diesen gibt es zu hunderten.

Außerdem kann eine Wiedersetzlichkeit aufgrund von Schmerzen ebenfalls nicht ausgeschlossen werden.
Sowas gibt es ebenfalls häufig. Gerade bei jungen Pferden, die viel toben, sich bewegen.
Das würde ich als allererstes abklären. Und danach das Pferd erstmal beiseite stellen. Das beruhigt die Agressionen auf beiden Seiten.


Erstmal danke für den langen Text Augenzwinkern

Versuch das mal etwas "auseinanderzunehmen" großes Grinsen
=> "Junges Pferd, recht viele Anforderungen, sehr regelmäßiges Reiten, Springen, Turniere."
Das würde ich so nicht sagen, kam dann vielleicht etwas falsch rüber. Er ist zwar ein junges Pferd, wird hier aber schon seit 2 Jahren geritten und eigentlich von seinem MAchen und Charakter her eher schon ein "alter Hase". Normalerweise ist er total umgänglich, unerschrocken, brav und hat Lust was zu lernen und zu arbeiten.
Regelmäßig wird er geriten das stimmt, einmal die Woche gesprungen. Turneire war er insgesamt dieses Jahr auf 3. Da auch nur rum reinschnuppern und gucken wie er das findet.
Anforderungen würde ich in Maßen sagen, dass was er mal in der Dressurstunde oder Springstunde gelernt hat, hatte er an anderne Tagen Pause mit Longieren, Weide, Ausreiten oder locker flockig rumreiten.

Ja, so hab ich das auch "gelernt" mit dem Zähne knirschen, dass das eben ein Zeichen von Unwohlsein ist, jedoch fing er einfach plötzlich damit an. Wir hatten dort auch angenommen, dass er sich das von einem Fuchs, der hier stand abgeguckt hat. Er guckt sich sehr viel von anderen Pferden ab, ist leider so.
Aber da ic hdas eben mit dem unwohlsein so kennen gelernt hab, wollt ich eben nachfragen, dann kann das eben doh das falsche Gebiss, oder Haken auf den Zähnen sein oder so Augenzwinkern

Loben tu ich sehr viel. Da er eigentlich sehr aufmerksam ist und er ist ziemlich "geil" auf Lob Augenzwinkern Deswegen reicht bei ihm auch meistens die Stimme aus. Er lernt dadurch auch sehr schnell, sobald er etwas "falsch" gemacht hat, und er es ansatzweise richtig macht, wird er mit der Hand und Stimme gelobt (also beim Reiten), und er kann das schnell zusammensetzen. Bei den nächsten Malen klappt das dann immer und immer besser Augenzwinkern insgesamt würd ich sagen, wird er viel gelobt (natürlich nur dann, wenns richtig und gut war was er gemacht hat).

Ich tue das nicht als Quatsch ab, nein. Jedoch stimmt das nicht dass er 3 Monate intensives Training hatte und keine Pausen (ode rlängeren Pausen) oder so. Er kam die kletzten Wochen viel auf die Weide, und hatte jetzt erst recht nachdem er auf dem Turnier im Sprung lag (er war insgesamt durcheinander, ist klar!) erstmal Zeit Pause mit Ausreiten und sowas Augenzwinkern

Hoffe ich hab nun nichts vergessen, dankeschön nochmal smile
Thinka
Also ich würde auch erst mal alles checken lassen, dass gesundheitlich alles ok ist und die Ausrüstung passt.
Auch würde ich vll gucken, wie er sich sonst verhält, im normalen Umgang beim Putzen, führen...wie ist es bei Bodenarbeit?
Wie verhält er sich gegenüber artgenossen?
Ist was anders?

ansonsten hätte ich auch auf überforderung getippt...gibt's wirklich häufig
oder auf die jungpferdephase...vll habt ihr ihm vorher mal zu viel durchgehen lassen?

ich mein: wenn du meinst, er hätte so toll muskeln und alles aufgebaut muss ja irgendwo viel trainiert worden sein...vll ist doch überforderung?
wie sieht denn nen wochenplan von euch in etwa aus?

ansonsten würd ich mal den RL fragen, was der dazu meint....kann dir sicher bessere tipps geben als wir hier von GB, die überhaupt nichts sehen

meine alte RB empfand es auch schon als zu viel, wenn sie 3mal die woche in der halle gearbeitet wurde....ist auch so, dass jedes pferd andere grenzen hat

würde ihm auch erst mal pause geben und dann langsam anfangen mit bodenarbeit und so
und erst wenn das alles klappt, langsam mit reiten anfangen

wenn er zwischendurch immer gut läuft, solltest du ihn vll ein paar schritte gut laufen lassen und dann sofort durchparieren und ihn am langen zügel lassen....was macht er dann?
oder du hörst dann direkt mit dem training auf...man muss immer mit was gutem aufhören

ist es eig so, dass er nur in der halle und auf dem platz so rumspinnt? oder macht er das auch im gelände und so?
Hannah14
Naja - nur weil das Pferd seit zwei Jahren geritten wird, ist er mit 5 trotzdem noch jung. ;D
Vroni alias Mcs
Schon mal die Zähne anschauen lassen?
Für mich hört sich das nämlich irgendwie sehr dannach an oO

Evtl. auch nochmal die Hufe schauen lassen, vll. hat er nen kleinen Abzess oder so drin?
Susan
Bei Pearli haben auch alle gesagt es wären Schmerzen oder Überforderung.
Am Ende war sie einfach nur frech - und ist es immernoch Augenzwinkern

Habt ihr momentan an etwas gearbeitet was ihm schwer fällt? Also auf die Hinterhand setzen oder eine besondere Lektion?
Manche Pferde reagieren auf Dinge wofür sie sich anstrengen müssen so überempfindlich.
Pearli musste vermehrt an der Versammlung arbeiten und von einem auf den anderen Tag wurde sie unreitbar - nur mit viel Konsequenz gings voran - und es ist heute immernoch so dass wenn ich sie nach dem Aufwärmen aufs Hinterbein setzen will erstmal 5minuten rumgezickt wird und danach geht es.
nechtan
Zitat:
Original von Susan
Bei Pearli haben auch alle gesagt es wären Schmerzen oder Überforderung.
Am Ende war sie einfach nur frech - und ist es immernoch Augenzwinkern


Trotzdem sollte man das Gesundheitliche immer zuerst abklären. Pferd ist ja nicht gleich Pferd.
Susan
Zitat:
Original von nechtan
Zitat:
Original von Susan
Bei Pearli haben auch alle gesagt es wären Schmerzen oder Überforderung.
Am Ende war sie einfach nur frech - und ist es immernoch Augenzwinkern


Trotzdem sollte man das Gesundheitliche immer zuerst abklären. Pferd ist ja nicht gleich Pferd.



Das habe ich nicht so gemeint - Die Gesundheit habe ich auch prüfen lassen! Allerdings wird hier immer sofort als erstes auf Überforderung getippt - und das denke ich vorallem in diesem Fall nicht.
Thinka
Na ja...darauf zu tippen ist ja nicht grundsätzlich falsch.

Es kann auch sein, dass das Pferd einfach nur frech ist.
Aber so wie sich das für mich anhört, setzt sich der Reiter ja immer schön durch und alles und anscheinend klappts trotzdem nicht.
Ich mein: irgendwo gibt es auch mal eine Grenze. Und wenn das Pferd das halt nicht lernen will, aber bei anderen Sachen gut mitmacht, würde ich es persönlich einfach lassen. Wichtig ist ja eigentlich nur,dass das Pferd die Grundlagen kennt.

Wenn das jetzt wegen der neuen Lektion ist, kann man auch trotzdem einfach mal ne Pause machen und was anderes machen....es sei denn das Pferd wehrt sich sowieso gegen alles.


Aber wie viele Pfered gibt es, die übefordert werden und dann einfach nicht mehr wollen....da gibt's dann au so Spezialisten, die meinten, man müsste ein Pferd zwingen: bin ich nicht der Meinung. Es kommt immer drauf an. Ich würd halt echt mal ne Person mit Erfahrung dazu holen.
Erfolgreiche Pferdetrainer, die auf Horsemanship-Methoden oder sowas setzen, schaffen unglaubliche Leistungen ohne so furchtbar extreme Kämpfe. Die arbeiten mit Überzeugung und Vertrauen, nicht mit Zwang.
Dauernd nur mit dem Pferd zu kämpfen ist auch nicht gesund. Man will ja später au kein unterdrücktes Pferd haben.

Das war jetzt nicht auf dich bezogen, Susan. Ich kenn dein Pferd nicht und kann es auch nicht beurteilen. Aber auf den letzten Videos, die ich gesehen habe, sah Pearl sehr zufrieden aus.

Ich mein, es kann natürlich genauso gut sein, dass man einfach mal ne schwierige Phase hat. Trotzdem hört sich das für mich n bissi arg extrem an.
Moehrchen
Ich versuch das mal eben alles zu beantworten.

@Hannah14:
Ja das ist klar, ich hab das nur anders aufgefasst großes Grinsen ups xDD *grins* ^^

Zitat:
Original von Thinka
Also ich würde auch erst mal alles checken lassen, dass gesundheitlich alles ok ist und die Ausrüstung passt.
Auch würde ich vll gucken, wie er sich sonst verhält, im normalen Umgang beim Putzen, führen...wie ist es bei Bodenarbeit?
Wie verhält er sich gegenüber artgenossen?
Ist was anders?

Also im Umgang ist er auch etwas trotziger geworden ja. Bleibt beim Führen einfach mal stehen, oder rennt einen um weil er irgendwo was gesehen hat (überholt einen und so). Beim Satteln zickt er etwas rum, beim trensen wird das Maul erst nicht mehr aufgemacht. Putzen ist man auch plötzlich überall kitzelig. Und er hat die letzte Box in der Stallgasse, wo eine Tür immer offen ist zum Wald hinaus. Da hüpft er dann manchmal einfach zur Seite nach dem Motto "huch ich hab mcih erschrocken", obwohl in echt einfach gar nichts war.
Also da hat er sich etwas verändert..deswegen tippten wir ja so auf Flegelphase, weil er einfach bockig wurde Augenzwinkern Nur beim Reiten wirds immer schlimmer inzwischen..
Mit anderen Pferden macht er nichts anders, nein.

Zitat:
ansonsten hätte ich auch auf überforderung getippt...gibt's wirklich häufig
oder auf die jungpferdephase...vll habt ihr ihm vorher mal zu viel durchgehen lassen?

ich mein: wenn du meinst, er hätte so toll muskeln und alles aufgebaut muss ja irgendwo viel trainiert worden sein...vll ist doch überforderung?
wie sieht denn nen wochenplan von euch in etwa aus?

Insgesamt hat eruns vorher nicht viel Grund dazu gegeben irgendwsa durchgehen zu lassen, weil er so alles brav gemacht hat. Wenn man ihn irgendwo hingestellt hat, stand er da, egal ob man daneben stand oder kurz weg war. Das was wir wollten, haben wir klar deutlich gemacht, aber viel durchgelassen würd ich nicht sagen, nein.
Ne mit dem viel trainieren würde ich das anders definieren. Er wurde nicht unbedingt viel mehr geritten, er wurde anders geritten. Die Besitzerin hat nicht sehr viel "lust" auf Dressur, sondern ist mehr springerin oder eben Ausreiten. Ich bin hauptsächlich Dressurreiterin, deswegen hat er, seitdem ich ihn reite mehr Grundlagen in der Dressur bekommen und lief seitdem immer, immer besser. Mehr wurde er nicht geritten, wie gesagt nur nach einem anderen "Stil" smile
Wochenplan sieht glaube ich ungefähr so aus:
Montag: Besitzerin, meistens Dressur mit manchmal paar Sprüngen drin
Dienstag: Ich, locker reiten, oder longieren
Mittwoch: Ich, reitstunde Dressur
Donnerstag, Besitzerin, Reitstunde Springen
Freitag: Besitzerin, meistens Ausreiten
Samstag: Ich, morgens Weide, dann bisschen Dressur, Stangenarbeit, longieren oder Betüddeltag machen
Sonntag: morgens Weide, entweder Ausreiten oder so locker reiten

Heißt nicht, dass er in der Woche nicht auf die Weide kommt. Nur da ist das dann meistens nach dem Reiten, oder eine andere Einstallerin stellt ihn abends dann noch raus. Feste Weidezeiten hat er nur Samstag+Sonntagvormittag, wo ich ihn dann rausstelle Augenzwinkern

Zitat:
wenn er zwischendurch immer gut läuft, solltest du ihn vll ein paar schritte gut laufen lassen und dann sofort durchparieren und ihn am langen zügel lassen....was macht er dann?
oder du hörst dann direkt mit dem training auf...man muss immer mit was gutem aufhören

ist es eig so, dass er nur in der halle und auf dem platz so rumspinnt? oder macht er das auch im gelände und so?

Es ist auch überhaupt nicht so, wenn er dann mal für den Moment gut läuft, dass ich dann noch einen draufsetze und nochmal mehr verlange. Meistens lobe ich ihn dann, lass Zügel etwas länger, kurze Sequenz leichttraben etc Augenzwinkern dann läuft er eben gut weiter. Nur sobald ich dann (das was er vorher gemacht hat), nochmal versucehn will, blockt er wieder total ab und der Kampf geht von vorne los Augenzwinkern
Ich höre auch meistens mit was gutem auf, sofern es geht. In der Reitstunde hab ich am Ende nur daran gearbeitet, dass er mit Innenstellung auf dem Zirkel vorwärts trabt. Nachdem er das 1 1/2 zirkelrunden gemacht hab, hab ich gleich Zügel länger und aufgehört Augenzwinkern

Zitat:
Vroni alias Mcs
Schon mal die Zähne anschauen lassen?
Für mich hört sich das nämlich irgendwie sehr dannach an oO

Evtl. auch nochmal die Hufe schauen lassen, vll. hat er nen kleinen Abzess oder so drin?

Nein die Zähne haben wir jetzt noch nciht anschaun lassen.
Aber das wird dann das nächste sein, sobald sich keine Besserung zeigt. Die Zähne und Sattel. Wegen den Hufen gucken wir dann auch nochmal smile

Zitat:
SusanHabt ihr momentan an etwas gearbeitet was ihm schwer fällt? Also auf die Hinterhand setzen oder eine besondere Lektion?
Manche Pferde reagieren auf Dinge wofür sie sich anstrengen müssen so überempfindlich.
Pearli musste vermehrt an der Versammlung arbeiten und von einem auf den anderen Tag wurde sie unreitbar - nur mit viel Konsequenz gings voran - und es ist heute immernoch so dass wenn ich sie nach dem Aufwärmen aufs Hinterbein setzen will erstmal 5minuten rumgezickt wird und danach geht es.


Da er ja immer mehr von sich aus angeboten hat, sind wir natürlich nicht auf einem Stand geblieben. Da ih jetzt vermehrt eben die Grundlagen neu erarbeite mit ihm, waren wir jezt eigentlich dabei dass er den äußeren Zügel annimmt und sich daran orientiert, er verlässt sich noch sehr viel auf den inneren Zügel. Das war so aber das einzigste, Sachen wie z.B. Schritt-Galopp oder Schenkelweichen waren keine neuen Sachen für ihn.
Daran wo wir momentan eben vermehrt arbeiten, dass er seinen Rücken mehr öffnet und von hinten nach vorne tritt, was komplett neues nicht, nein smile
Ja genau, das mit Pearl hatte ich bei dir noch so in Erinnerung. Und es stört mich einfach, wenn man sich ne halbe Stunde abkämpft, dass er es am Ende dann noch irgendwie gemacht hat, am Ende lief er nicht super zufrieden, aber er lief dann so wie ich es wollte. Und das stört mich einfach an dem Faktor, dass er Schmerzen haben sollte in Form von Zähne oder Sattel passt nicht mehr, dann müsste er doch eigentlich komplett blockieren oder?


EDIT großes Grinsen
Zitat:
Na ja...darauf zu tippen ist ja nicht grundsätzlich falsch.

Es kann auch sein, dass das Pferd einfach nur frech ist.
Aber so wie sich das für mich anhört, setzt sich der Reiter ja immer schön durch und alles und anscheinend klappts trotzdem nicht.
Ich mein: irgendwo gibt es auch mal eine Grenze. Und wenn das Pferd das halt nicht lernen will, aber bei anderen Sachen gut mitmacht, würde ich es persönlich einfach lassen. Wichtig ist ja eigentlich nur,dass das Pferd die Grundlagen kennt.

Wenn das jetzt wegen der neuen Lektion ist, kann man auch trotzdem einfach mal ne Pause machen und was anderes machen....es sei denn das Pferd wehrt sich sowieso gegen alles.


Aber wie viele Pfered gibt es, die übefordert werden und dann einfach nicht mehr wollen....da gibt's dann au so Spezialisten, die meinten, man müsste ein Pferd zwingen: bin ich nicht der Meinung. Es kommt immer drauf an. Ich würd halt echt mal ne Person mit Erfahrung dazu holen.
Erfolgreiche Pferdetrainer, die auf Horsemanship-Methoden oder sowas setzen, schaffen unglaubliche Leistungen ohne so furchtbar extreme Kämpfe. Die arbeiten mit Überzeugung und Vertrauen, nicht mit Zwang.
Dauernd nur mit dem Pferd zu kämpfen ist auch nicht gesund. Man will ja später au kein unterdrücktes Pferd haben.

Das war jetzt nicht auf dich bezogen, Susan. Ich kenn dein Pferd nicht und kann es auch nicht beurteilen. Aber auf den letzten Videos, die ich gesehen habe, sah Pearl sehr zufrieden aus.

Ich mein, es kann natürlich genauso gut sein, dass man einfach mal ne schwierige Phase hat. Trotzdem hört sich das für mich n bissi arg extrem an.


Nur wir haben ja keine neuen Lektionen gemacht, sondern arbeiten eben noch an den Grundlagen. Aber das konntest du ja noch nicht wissen, war gerade noch am schreiben als du gepostet hattest Freude

Und gerade weil er sich immer mehr wehrt, haben wir jezt einen Strich gezogen. Wir wollen uns nicht mehr draufsetzen und es artet nur noch in Kampf aus, das ist absolut nicht das, was wir erreichen wollen.
Deswegen gucken wir jetzt ob eine komplette Pause hilft, wenn es aber in 1 - 1 1/2 Wochen immer noch so sein sollte (nicht dass es plötzlich weg sein sollte), sondern dass es grundlegend immer ncoh so ist dass er sich weigert, dann hoffe ich das dann der Zahnarzt und Sattler und vielleicht ja auch ein Knochenbrecher mal kommt und das alles abchecken lässt. Nur sollte dann alles in ordnung sein (was ich dann (blöd gesagt) nicht hoffe, sondern dass die Ursache dann da liegt), dann weiß ich echt nicht mehr weiter :?
Thinka
Hm...eigentlich hört sich ja der Rest recht "normal" an.
Was ist denn, wenn du nur ausreiten gehst und wirklich GAR nichts von ihm verlangst und was ist wenn du Bodenarbeit machst?

Kann meiner Meinung nach immer noch beides sein. Also entweder einfach frech oder überfordert (wobei, so wie ihr arbeitet er eig nicht überfordert sein sollte, wenn das genauso abläuft). (mal angenommen es ist nichts gesundheitliches)

Das mit der Pause find ich gut. Aber wie schon gesagt: selbst wenn er einfach nur frech ist: Ich würde mich erst mal nach der Pause mit Bodenarbeit vorantasten und longieren....erst, wenn er sich hier brav gibt, au dann beim Satteln und allem, dann würde ich wieder anfangen locker zu reiten.
Moehrchen
Zitat:
Original von Thinka
Hm...eigentlich hört sich ja der Rest recht "normal" an.
Was ist denn, wenn du nur ausreiten gehst und wirklich GAR nichts von ihm verlangst und was ist wenn du Bodenarbeit machst?

Kann meiner Meinung nach immer noch beides sein. Also entweder einfach frech oder überfordert (wobei, so wie ihr arbeitet er eig nicht überfordert sein sollte, wenn das genauso abläuft). (mal angenommen es ist nichts gesundheitliches)

Das mit der Pause find ich gut. Aber wie schon gesagt: selbst wenn er einfach nur frech ist: Ich würde mich erst mal nach der Pause mit Bodenarbeit vorantasten und longieren....erst, wenn er sich hier brav gibt, au dann beim Satteln und allem, dann würde ich wieder anfangen locker zu reiten.



Das weiß ich nicht, wie es ist, wenn wir nur ausreiten gehen würden.
Da ich leider, geprägt durch einen älteren Unfall, Panik und Angst im Gelände habe, war ich bisher nur einmal kurz bei uns im kleinen Wäldchen vorne draußen, sonst geht nur die Besitzerin mit ihm raus. Ich mach eben die restliche Abwechslung am Stall Augenzwinkern Vielleicht wird das nächsten Sommer mehr, dass ich mich rantaste, mal gucken.

Ja unser Wochenplan sieht meistens so aus, manchmal wird einmal mehr geritten, dafür gibts nen anderen Tag wieder Pause und so, das varriiert manchmal etwas, aber hauptsächlich sieht er so aus.
Deswegen mein ich, von den Anforderungen her, dürfte er nicht groß überfordert sein, meiner Meinung nach. Kann ja sein, dass das schon zuviel für ihn ist; das werden wir jetzt ja merken, falls es nach der 1 Woche jetzt eine Besserung geben sollte smile


War vorhin noch am Stall, Besitzerin kam dann auch und hatte dann vor ihn zu longieren. Hab sie dann etwas schräg angeguckt und meinte nur "ich dacht er kriegt die komplette Woche Pause?" und sie nur so "ja kriegt er doch? oder wie meinst du das jezt? gar nix machen?" xDDD
Letztendlich hab ich mich jetzt durhcgesetzt und er kommt nur auf Matschpaddock oder Wiese und kein Reiten und kein longieren und kein Arbeiten großes Grinsen großes Grinsen *g*


Hat sonst noch wer ein paar Erfahrungen mit sowas? smile
Saltatrix
Zitat:
Original von Susan
Bei Pearli haben auch alle gesagt es wären Schmerzen oder Überforderung.
Am Ende war sie einfach nur frech - und ist es immernoch Augenzwinkern


Bei meiner Stute wars genau anders rum, da haben alle gesagt, die wär nur frech, dabei hatte sie nen entzündeten Wolfszahn und mittlerweile eine knackige Fesselträgerreizung/entzündung.
Ich könnte mich heute noch ohrfeigen für meine Dummheit, auf die ganzen "Experten" im Stall zu hören.

Also unbedingt die Zähne ansehen lassen (aber das steht ja eh schon in den vorherigen Beiträgen), ansonsten kenn ich das Verhalten auch von einer Stute in den Flegeljahren (die hat mit 6 erst richtig aufgedreht).

"Urlaub" fürs Pferd ist aber sicher auch ne gute Sache. Meine ist jetzt ne ganze Zeit nur auf die Weide gekommen und ich hab sie selten so gelöst und ausgeglichen gesehen.

Und beim Reiten könntest du vermehrt Dinge machen, von denen du meinst, dass sie dem Pferd Spaß machen oder halt liegen... meine frühere RB konnte man z.B. aus der schlechtesten Laune mit Schritt-Galopp-Übergängen holen - darauf steht die anscheinend XD Immer mit einer erfolgreichen Übung und einem Lob aufhören - im Prinzip alles bekannte Dinge, aber manchmal hilft es, wenn man sie sich nochmal ins Bewusstsein ruft...

...und nicht zuviel Sorgen machen smile
Moehrchen
@Saltatrix:
Dankeschön !
Ja ich werde der Besitzerin sagen, wenn es jetzt am Sonntag / Montag noch keine Besserung gibt, dass dann eben Zähne & Sättel kontrolliert werden müssen.


So gestern war er draußen und heute war er 2 1/2 Stunden mit einem anderen Pony auf dem Matschpaddock. Schön im Regen *g*
Aber wenn er auf seinem Paddock stehen kann, dann auch 2m daneben auf dem großen wo er auch rumbocken kann.

Das hat er nämlich getan, als das Pony dazukam, schön auf der Stelle steigen und bocken xD Ein bisschen auf Macker machen Freude

Danach war er unterm Solarium, und dann in der Box. Hab ihm dann paar Möhren gegeben.
Was mich nur sehr erschrocken hat, ich kam jetzt gerade vorm gehen nochmal zu ihm hin, da stand er links an der Wand und war am dösen.
Er guckt mich an, legt die OHren an und springt voll an die Gitterstäbe dran oO
Hallo? hat er erstmal was mit der Stimme zurückgekriegt, ist dann auch zurückgegangen...und dann war ich gerade am weggehen, sprang er wieder mit angelegten Ohren zu mir... -.-
Wenn er meint, er kann jetzt mit so nem scheiß anfangen, nur weil er nicht geritten wird, hat er sich geschnitten...dann kriegt er zwar Reitpause, aber dann kriegt er Bodenarbeit.

Sowas lass ich nicht mir mir machen...morgen mal gucken Augenzwinkern
nechtan
Zitat:
Original von Saltatrix
Zitat:
Original von Susan
Bei Pearli haben auch alle gesagt es wären Schmerzen oder Überforderung.
Am Ende war sie einfach nur frech - und ist es immernoch Augenzwinkern


Bei meiner Stute wars genau anders rum, da haben alle gesagt, die wär nur frech, dabei hatte sie nen entzündeten Wolfszahn und mittlerweile eine knackige Fesselträgerreizung/entzündung.
Ich könnte mich heute noch ohrfeigen für meine Dummheit, auf die ganzen "Experten" im Stall zu hören.


So wars eben auch bei mir. Selbst der Tierärzte, Sattler etc haben gesagt "Alles in Ordnung." Tja, dann kamen die Ostheopaten: "Wirbel ausgerenkt, total blockiert von vorne bis hinten." Sattlerin: "Sattel passt garnicht, aber wirklich garnicht." Zahnärztin: "Komplett schiefe Zähne, Haken ..."
Seither hatte mein Pferd nie wieder was, weder gesundheitlich, noch charakterlich. Wir beugen hakt vor, indem einmal pro Jahr die Ostheopaten kommen, außerdem die Zahnärztin und wir wirklich ganz genau hinschauen und gerade Sattlern sollte man nicht immer glauben. Die wollen teilweise nur verkaufen (wenige, denen es um Pferd und Reiter geht)
Carina_05
Hallo,
Ich habe mal eine Frage :
Unser Junger ist jetzt 5Jahre alt und läuft ca. 2Monate unterm Sattel.Er ging richtig gut , super an den Zügel , ins Gelände alles Prima. Doch jetzt seit 1Woche geht er jeden Tag durch , springt weg, und es scheint als ob er wieder alles vergessen hat. Was könnte das denn sein?